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Der Brand 2005 in der Neuen Gasse:

Das Gutmann-Haus

Die Synagoge von 1756

Die Ellinger Synagoge wurde 1756-57 nach Plänen des DEutschordens-Baumeister Matthias Binder gebaut. Sie enthielt die Synagoge, das Miquwe und die Kantorenwohnung. Die Beerdigungen fanden in Pappenheim, Treuchtlingen oder Georgensgemünd statt. In der Reichsprognomnacht wurde das  Bethaus ohne Beteiligung Ellinger Nazis von einem aus der Umgebung (Weißenburg, Höttingen) kommenden SS- Kommando gestürmt und das Inventar zerschlagen, wenige Tage später, am 17. November, “arisiert”.

1945 wurde das Synagogoensilber in der Scheune der Ortsgruppenleiters Engelhard gefunden und verschwand anschließend wieder.

Die eigentliche Zerstörung der Synagoge erfolgte erst nach 1960 durch Umbau in Wohnräume. Die einzig bekannten zwei Fotos des Innenraumes enthält das Harburger - Archiv von 1928.

Im Sommer 2005 brannte das nach Süden übernächste Haus der Neuen Gasse völlig aus. Auch dieses gehörte früher zum Eigentümerkomplex jüdischer Mitbürger um die Synagoge, der Familie Gutmann.

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