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Die Maximilianskapelle

 auch Maxkirche oder Fischkirche genannt

Die Maximilianskirche wird erstmals im Dezember 1519 im Testament von Dr. Georg Länntsch erwähnt, einem Chorherren von St. Stefan und Rektors der Universität Wien, einem gebürtigen Ellinger.

Auf dem Wappenkalender des Deutschen Ordens von 1719 ist noch der Vorgängerbau dargestellt, ein gedrungenes, schlichtes Gebäude mit einem Turm im Westen. Das Gewölbe unter diesem Turm ist noch vorhanden. 1733/1734 wurde unter Landkomtur Carl Heinrich Freiherrn von Hornstein durch den Baumeister Franz Joseph Roth der heutige Bau errichtet. Sie liegt an der Stelle, an der die Straße, die aus dem alten Stadttor in der heutigen Neuen Gasse nach Westen auf die Fernstraße westlich der Rezat anschloss.

Vor der Kirche steht eine der alten Geleitsäulen und eine kleine Kapelle. Vor der Kirche im Westen lag ein Friedhof, nach alten Berichten sei es eine Freistatt gewesen.

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